Wandern unter weiß-blauem Himmel im Amberg-Sulzbacher Land - Lichtenegg ist auch dieses Mal wieder mit dabei!
Wir in Lichtenegg sind wieder dabei! Du auch?
PILZE, BEEREN; STRÄUCHER ZWISCHEN WALDGEISTERN UND STEINGESICHTERN am Sonntag, 15.09.2013, 10 Uhr, Treffpunkt beim ALTEN SCHLOSS-WIRT LICHTENEGG
AUF DEN SPUREN DER RITTER; EDELLEUTE, BIERBRAUER UND MÜLLERBURSCHEN am Samstag, 21.09.2013, 10 Uhr, Treffpunkt beim ALTEN SCHLOSS-WIRT LICHTENEGG
Anmeldungen unter Tel. 09663-2616, Hans Raum Lichtenegg 5 92262 Lichtenegg - Birgland
Lichteneggs Orchideen-Reichtum von April bis August ... klick
Natur und Kultur in der traumhaft schönen Kleinregion Lichtenegg im Drei-Gemeinden-Winkel Birgland - Pommelsbrunn - Weigendorf erleben:
Führungen durch den Wald-Pauli, einen ehemaligen Förster und durch Dr. Heinz Leisering sind möglich
... klick
Schön war's in Lichtenegg, obwohl man den Sternenhimmel des Regens wegen nicht zu sehen bekam. Dafür gab's in der wind- und regengeschützten Laube des Alten Schloss-Wirts im Fackelschein Erzählungen und Geisterg'schichten.
Angekündigt war:
Große Sterngucker-Nacht auf ehemals Burg Lichtenegg
Lichtenegg. Für spätabends am kommenden Freitag, dem 12.08.2011, laden die „Freunde Lichteneggs" zur Sternschnuppen-Nacht auf der Burgruine Lichtenegg ein. Vorausgesetzt der Himmel klart zu dieser Zeit auf. Treffpunkt für alle interessierten großen und kleinen Sterngucker ist der „Schloss-Garten" des Lichtenegger Wirts direkt unterhalb der ehemaligen Burg. Gegen 22 Uhr geht es dann im Fackelzug mit dem Wald-Pauli die wenigen Treppenstufen hinauf zum Burgbergipfel.
Aus dem Sternbild Perseus kommt in dieser Nacht ein großer Schwarm von Meteoriten. Es wird ab Mitternacht mit 80-120 Sternschnuppen pro Stunde gerechnet. Während das Naturschauspiel der Perseiden zu beobachten ist, zeigt der Wald-Pauli die zu der Zeit sichtbaren Sternbilder und erzählt von den sie umrankenden Sagen und Mythen, die meist aus dem Altertum stammen. Auch für persönliche Tierkreiszeichen der teilnehmenden Sterngucker hat der Wald-Pauli jeweils eine Geschichte parat. Und wer will, kann bei ihm lernen, die Uhrzeit nach den Sternen zu bestimmen. Wer ein Fernglas besitzt, sollte es mitbringen, ebenso eine Taschenlampe und: Fackeln nicht vergessen. Empfohlen wird auch warme Kleidung, da die Nacht sehr kühl werden kann.
Schon vorüber, aber der nächste Winter kommt bestimmt: Naturgemäß dominieren in Lichteneggs Traumlandschaft als Teil der Hersbrucker Schweiz und des Sulzbacher Berglandes in schneereichen Wintern seit jeher Ski-Langlauf, Schneeschuh-Wandern und Rodeln.
Feste Termine zu Führungen sind derzeit nicht geplant.
Termine für
Führungen nach vorheriger telefonischer Vereinbarung sind jedoch jederzeit möglich. Im Winter können da besonders Schneeschuh-Wanderungen z.B. zu Pilzen - ja wirklich, die gibt es hier im tiefen Schnee und noch dazu essbar - interessant sein.

Bei solchen Gelegenheiten empfiehlt sich eine gemütliche Einkehr beim Alten Schloss-Wirt
Lichtenegg,
www.alter-schlosswirt-lichtenegg.de
Schon vorüber, aber in 2011 gibt's die Wiederholung:
SONDERTERMIN
17. November 2010, 20 Uhr.
Treffpunkt: Alter Schloss-Wirt Lichtenegg

Große Sternschnuppen-Nacht der Leoniden, zu beobachten auf der Burgruine Lichtenegg zusammen mit dem Wald-Pauli.

Maximum der Sternschnuppen ab 23 Uhr!

Die Leoniden bilden einen Meteorstrom (Sternschnuppenstrom), der im November zu beobachten ist. Sein Radiant liegt im Sternbild des Löwen (lat. „leo" = „der Löwe"), etwa 10° nordöstlich des Sterns Regulus. Sein Ursprung ist der Komet Tempel-Tuttle, der auf seiner Umlaufbahn um die Sonne zahllose Bruchstücke (Meteoroiden) hinterlässt. Kreuzt die Erdbahn eine solche Wolke von Bruchstücken, und geraten diese in die Erdatmosphäre, so verglühen sie und können als Sternschnuppen (Meteore) wahrgenommen werden.

Das spitze Aktivitätsmaximum ist in der Nacht vom 17. auf den 18. November zu beobachten. Die Sternschnuppen sind dabei mit einer geozentrischen Geschwindigkeit von ca. 71 km/s außerordentlich schnell. Einst war der Leonidenstrom wesentlich aktiver als heute, weshalb in früheren Zeiten der November als Sternschnuppenmonat schlechthin galt. Inzwischen ist die Trümmerwolke des Ursprungskometen jedoch schon sehr weit gestreut, weshalb der Strom in der Regel ein nur mehr schwach ausgeprägtes Maximum aufweist.

Alle 33 Jahre kann es jedoch zu einem besonderen Spektakel kommen: Kreuzt die Erde die Umlaufbahn des Kometen Tempel-Tuttle kurz nachdem dieser das innere Sonnensystem durchquert hat, so ist die Zahl der sichtbaren Leoniden-Meteore besonders groß. Es kommt dann zu einem Meteorsturm mit mehreren tausend Meteoren pro Stunde, wie es beispielsweise 1966 der Fall war. Im November 1833 sollen pro Stunde sogar bis zu 200.000 Sternschnuppen beobachtet worden sein.
Quelle: Wikipedia

Bei der Gelegenheit empfiehlt sich eine gemütliche Einkehr beim Alten Schloss-Wirt
Lichtenegg,
www.alter-schlosswirt-lichtenegg.de
Es war lehrreich und wunderschön:

Lichtenegg - Amberg-Sulzbach


Zum 12. Mal
Wandern
unter weiß-blauem Himmel
im Amberg-Sulzbacher Land

www.amberg-sulzbach.de

... und diese landschaftlich und botanisch besonders reizvolle Wanderung führt von Lichtenegg aus Landkreis- und Bezirksgrenzen überschreitend ins Fränkische in die Hersbrucker Alb und zurück:

Botanische Herbstwanderung für geübte Wanderer
Termin: Sonntag, 26.09.2010
Leitung: „Wald-Pauli"
Anmeldung: „Freunde Lichteneggs", Hans Raum, Tel.: 09663 / 2616
EMail: freunde.lichtenegg@lichtenegg-info.de
Beginn: 09:00 Uhr
Dauer: ca. 7 Stunden
Treffpunkt: Alter Schloss-Wirt Lichtenegg

Kosten:
Trinkgeld für Wanderführer
Beschreibung:
Erkennen von Pilzen, essbaren Früchten, Bäumen, und Sträuchern.
Lichtenegg -Waizenfeld -Mittelburg -Teufelskanzel -Kapuzinersessel -
Wachtfelsen - Arzloher - Kapellenruine - Dom - Hochberg - Kühberg -
Guntersrieth - Lichtenegg
Hinweis/Tipp: Fernglas, Fotokamera und evtl. auch Lupe sowie
Rucksackverpflegung mitbringen, an gutes Wanderschuhwerk und
Allwetterkleidung denken. Die Wanderung findet nur nicht bei Dauerregen
statt.
Nach der Wanderung gemütliche Einkehr beim Alten Schloss-Wirt
Lichtenegg,
www.alter-schlosswirt-lichtenegg.de
Leider ist sie einem mit Regenwolken behangenen Himmel zum Opfer gefallen, die Große Sternschnuppen-Nacht am Donnerstag, 12. August 2010. Angekündigt war: Erleben Sie einen schönen Abend mit romantischer Beleuchtung im "Schloss-Garten" des Alten Schloss-Wirt Lichtenegg und ab 22 Uhr die Sternschnuppen-Nacht des Jahres 2010 in unmittelbarer Nähe auf der Burgruine Lichtenegg.
Siehe dazu
Naturführungen in Lichtenegg und Umgebung.

Lichtenegg. Zur Großen Sternschnuppen-Nacht am Donnerstag dieser Woche laden die „Freunde Lichteneggs" alle am Sternenhimmel und an einer romantischen Nacht Interessierten ein. Treffpunkt ist der Donnerstag-Abend im idyllisch beleuchteten Garten des Alten Schlosswirt Lichtenegg direkt unterhalb der Burgruine. Ab 22 Uhr geht es mit dem „Wald-Pauli" die wenigen Treppenstufen hinauf auf den Burgberggipfel.

Wie jedes Jahr ist in der ersten Augusthälfte in klaren Nächten ein Maximum der Perseiden, ein Meteorstrom, eine Fülle von Sternschnuppen wie sie im Volksmund genannt werden, zu beobachten. Oben am Gipfel mit fast einmaligem Rundum-Panorama erklärt der Wald-Pauli die Sternbilder und erzählt von den sie umrankenden Sagen und Mythen, die meist aus dem Altertum stammen. Und wer will, kann lernen, die Uhrzeit nach den Sternen zu bestimmen, auf eine halbe Stunde genau. Wer ein Fernglas besitzt, sollte es mitbringen, ebenso eine Taschenlampe.

Auch an warme Kleidung und eventuell Sitzkissen sollte gedacht werden, die Nächte sind bereits ziemlich kalt.

Sollte der Himmel am Donnerstagabend bewölkt sein, fällt die „Sterngucker-Nacht" ganz aus oder wird um ein paar Tage verschoben. Weitere Informationen
... klick
Schön war's - leider schon vorbei: Gruseln und Gänsehaut - am Samstag, 24.07.2010, ab 21:30 Uhr Einlass. Lesung der Sagen, Märchen und Geschichten des Franz Xaver von Schönwerth im Palas der Burgruine Lichtenegg ab 21:30 Uhr. Glück gehabt. Der Regen ließ nach und rechtzeitig zum Abend hin heiterte sich der Himmel auf. Klick zum Presseartikel ...
Ein etwas seltsamer Kauz ist er schon. Knorrig wie eine alte deutsche Eiche, geistig wief wie eine weise Eule, verschlossen wie ein in sich gekehrter Einsiedler. Wenn es aber um sein Metier, die Natur, geht, dann taut er auf, geht heraus aus sich und legt ein Fachwissen an den Tag, das staunen lässt. Gemeint ist der Wald-Pauli, ein gelernter Förster und Landschaftsgärtner.
Auf Bitten des Lichtenegger Wirts Hans Raum, steht der Wald-Pauli - seinen richtigen Namen hat er bis zur Stunde nicht verraten - aktuell für Naturführungen in Lichtenegg und Umgebung bereit.
Im Frühjahr 2009 weihten die "Freunde Lichteneggs" das neue Info-Center Lichtenegg mit großer Beteiligung von Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft ein.

Im Spätsommer machten sich Hans Seitz und der Gastwirt Hans Raum an ein "Wanderleitsystem Lichtenegg" heran und sorgten somit für mehr Übersichtlchkeit im Verbund mit den überörtlichen Wanderwegen des Fränkischen Albverein (FAV).

Brandaktuell
sitzen die "Freunde Lichteneggs" unterstützt von namhaften Experten mit glühender Feder - Rolf Wolfermann hat bereits drei Mal den Tintentank leer geschrieben - über den Texten zum neuen Wander-, Natur- und Kulturführer unter dem Motto "Alle Wege führen nach Lichtenegg". Einer der Untertitel wird lauten: "Stille Wunder an tausend Wegen". Es wird recherchiert und sortiert, es werden Fotos begeistert hervorgezogen, dann aber doch wieder gegen andere ausgetauscht... Demnächst mehr dazu an dieser Stelle.
Die Herzogenauracher Zeitungsleut' sind der Burgruine Lichtenegg und dem Lichtenegger Wirtshaus angetan - ...klick
Funde Burgruine Lichtenegg
Handelt es sich bei der Lichtenegg um einst eine der bedeutendsten Burgen in der Oberpfalz? Ist ihre Entstehung viel älter zurückzudatieren, als bisher angenommen und nachweisbar?
Neue Funde berechtigen zu dieser Frage ... klick
Faszination Wald und Flur - schöne und informative Fotos von den Ludwig's aus Altdorf ... klick
Kirche, nein, Burg und Wirtshaus - das Steinkultt-Magazin hat Lichtenegg entdeckt ...klicken Sie sich hin
Es wurde wieder in die Hände gespuckt, da oben auf Berg und ehemals Burg Lichtenegg und ein touristisches Highlight geschaffen - ...klick
Landrat dankt Hans Seitz -> klick.
Lassen Sie sich oben auf der Burgruine nicht den Ochsenkopf für den Entenbühl vormachen - mit der von Rolf Wolfermann in akribischer Kleinarbeit gezeichneten Panoramatafel schaffen Sie's! ... klick
Landrat Armin Nentwig (Landrat des Landkreis Amberg-Sulzbach bis 01.05.2008) hat sich persönlich um eine sicherere Gestaltung der Aufstiegswege zur Burgruine Lichtenegg, POI am Erzweg - Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland, angenommen.
Nachdem es in der Vergangenheit bei Besuchern des Kleinods Burgruine Lichtenegg immer wieder zu Stürzen am Burgberg mit Verletzungen bis hin zu Knochenbrüchen gekommen war und ..... hier klicken.
Evelyne und Max Aicher haben den Reyzl Karl......und der neue Weg durch den Wirtsgarten zur Burgruine hinauf ist fertig. Hurra!! ...hier klicken
Super! Die neue Metalltreppe zum Aussichtsplateau der Burgruine Lichtenegg ist eingebaut. ... hier klicken.
 
Gott sei's gedankt, dem Landrat Armin Nentwig und dem ZNAS-Haas auch - Bürgermeister Herbert Steinmetz zog ebenfalls mit: Lichtenegg hat ein Buswartehäuschen erhalten. ... hier klicken.
Gerch und Rudi begleiten, sich angenehm abhebend von irgendwelchen plumpen Plagiaten, unsere Internetseiten mit ihren witzigen Dialogen und scharfen Analysen ohne dabei Anstand und Würde zu vernachlässigen. Ihre Absicht ist es, Veränderungen zum Positiven hin zu bewirken, ohne irgend jemanden beleidigen oder schädigen zu wollen. - Sie finden die beiden per in der Navigationsleiste eingebauter Suchfunktion. Bei "Suchen" einfach >Gerch, Rudi< eingeben und schon werden Sie zu den entsprechenden Seiten geleitet. Probieren Sie's!
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